Röntgen

Für die bildgebenden Abklärungen steht uns ein digitales Röntgengerät zur Verfügung. Die moderne Technik ermöglicht bei einer tieferen Strahlenbelastung qualitativ hochstehende Röntgenbilder. Durch die digitalen Daten kann das Bild nachträglich noch in Konstrast und Helligkeit verändert werden. Damit wird im Vergleich zur analogen Bildentwicklung eine bessere Detailerkennung erreicht.

Ultraschall

Mittels des Ultraschallgerätes werden vor allem Untersuchungen der Bauchorgane, Sehnen und Muskeln durchgeführt. Unter Ultraschallkontrolle können gezielte Punktionen von Organen und Flüssigkeitsansammlungen vorgenommen werden.

Computer Tomographie

Dieses Verfahren stellt den Körper in Schichtbildern dar. Durch die Schichtaufnahmen fallen Überlagerungen von verschiedenen Strukturen weg. So können besonders Knochenstrukturen genauer untersucht und Gelenke detailierter dargestellt werden als dies beim konventionellen Röntgenbild der Fall ist.  Die Computertomogramme weisen im Vergleich zu den konventionellen Röntgenbildern eine viel bessere Auflösung der Gewebedichte auf, wodurch auch Weichteile (Muskeln, Sehnen oder Bauch- und Brustorgane) gut dargestellt werden können.  Die Computertomografie wird oft vor und nach intravenöser Kontrastmittelgabe durchgeführt, die damit erfassbare Durchblutung der Organe stellen ein wesentliches Element der Diagnostik dar.

Magnet Resonanz Tomographie

Im starken Magnetfeld werden Wasserstoffprotonen entlang der Feldlinien ausgerichtet. Mit Radiowellen im Kurzwellenbereich werden die Protonen zu Schwingungen angeregt. Diese Schwingungen erzeugen schwache Signale, die das Gerät mit empfindlichen Antennen (Spulen) empfangen kann. Die verschiedenen Gewebe erzeugen charakteristische und unterschiedlich starke Signale, die in einem elektronischen Bild eingetragen werden. Aus diesen Signalen entstehen  Schnittbilder des Körpers. Die grössten Vorteile bietet die Methode bei der Beurteilung von Gehirn, Rückenmark, Bandscheiben sowie in der allgemeinen Weichteildiagnostik. Manchmal werden Kontrastmittel intravenös zur Beurteilung der Durchblutung von Organen oder in ein Gelenk zur Beurteilung der Gelenksstrukturen verabreicht.